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Inhalt: Lehrplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform (TG, Technisches Gymnasium) im Fach Technik Maschinenbau als Auszug aus dem Bildungsplan vom 07.10.2003 des Landesinstitutes für Erziehung und Unterricht, Abteilung III - Berufliche Schulen (Baden-Württemberg). Natürlich kann ich für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Textes nicht garantieren. Den vollständigen Lehrplan können Sie beziehen beim Neckar-Verlag, Postfach 1820, 78008 Villingen-Schwenningen.

Stand: 11.05.2009 - - Sie sind hier: www.ulrich-rapp.deKlassenÜbersicht TG ⇒ Diese Seite

Lehrplan für das Fach Technik M am TG

Technik M

Vorbemerkungen

Im Unterricht des Faches Technik erschließt sich den Schülerinnen und Schülern wissenschaftspropädeutisch die systemische Denk- und Arbeitsweise des Ingenieurs. Der Erwerb vertiefter technischer Kenntnisse und übergreifender soziotechnischer Einsichten befähigt sie, mit Sachverhalten einer von Technik geprägten Welt rational umzugehen. Sie lernen, technische Problemlösungen als Kompromisse in größeren soziotechnischen Zusammenhängen zu verstehen. Unter Einbindung wesentlicher Erkenntnisse aus anderen Fächern lernen sie Technik als bedeutsame kulturelle und zivilisatorische Leistung zu begreifen.

Die Ziele des Technikunterrichts im Einzelnen sind:

Die inhaltliche Bezüge des Faches Technik zu den Nachbarfächern Angewandte Technik, Mathematik, Physik, Computertechnik und Sondergebiete der Technik sollten im Unterricht besonders berücksichtigt und den Schülern einsichtig gemacht werden. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich fächerübergreifend in den Seminarkurs einbinden.

Am Beispiel eines technischen Systems erfahren die Schülerinnen und Schüler die Bereiche technische Kommunikation, Fertigung und Werkstoffe als Teile einer technischen Ganzheit.

In technischer Kommunikation lernen sie technische Zeichnungen als Informationsträger zu nutzen. Das Anfertigen einfacher Teilzeichnungen und das Arbeiten mit Informationsquellen befähigen Schüler, einfache technische Fragestellungen selbstständig zu erarbeiten und zu lösen.

Unterschiedliche Fertigungsverfahren werden verglichen und bewertet. Die Schüler lernen die Funktion einer computergesteuerten Maschine kennen und erhalten auf diese Weise Einblicke in moderne Fertigungssysteme. Die enge Verknüpfung mit dem Fach Angewandte Technik wird durch die praxisgerechte Programmierung einer CNC-Fertigungsaufgabe hergestellt. Werkstoffe werden nach ihren Eigenschaften unterschieden und unter Verwendungs- und Umweltaspekten bewertet. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie Werkstoffeigenschaften geprüft und durch Kennwerte und Diagramme dargestellt werden können. Diese Kenntnisse sind Voraussetzung, das in Projektunterricht entwickelte technische Objekt analysieren, beurteilen und optimieren zu können.

Heute werden Informationen in großen Umfang digital erfasst, übertragen, gespeichert und verändert. Im Teilgebiet Digitaltechnik eignen sich Schülerinnen und Schüler Kenntnisse an, die sie bei der Realisierung elektronischer Schaltungen anwenden und vertiefen. Sie werden dabei mit technisch-mathematischen Grundlagen jener Informations- und Kommunikationstechniken vertraut gemacht, die moderne Informationsgesellschaften in allen Lebensbereichen durchdringen. Davon ausgehend können sowohl technische als auch soziotechnische Aspekte wie Wachstum und Beschäftigung diskutiert werden.

Aufbauend auf den Inhalten der Eingangsklasse werden die Schülerinnen und Schüler im Teilgebiet Schaltwerke, Sequenzielle Logik mit grundlegenden Entwurfsverfahren für sequenzielle Schaltungen befasst. In projektorientierter Gruppenarbeit können Lösungsstrategien für einfache Steuerschaltungen erprobt und vertieft werden. Der Einsatz von Entwurfs- und Simulationssoftware verdeutlicht den Schülerinnen und Schülern die Wichtigkeit des Computers als Werkzeug zur Planung und Gestaltung technischer Objekte.

Im Teilgebiet Wechselstromtechnik lernen Schülerinnen und Schüler die Bedeutung der Sinusform bei periodischen Wechselgrößen in Energietechnik und Nachrichtentechnik kennen. Mit Rechnerunterstützung werden alltägliche Anwendungen im Sound-Sampling und der Synthesizertechnik durchschaubar. Die Berechnungen im Wechselstromkreis bieten Anwendungmöglichkeiten der Geometrie und der Vektorrechnung. Grafische Methoden erfordern Genauigkeit und bieten den Schülerinnen und Schülern anschauliche Lösungen. Vereinfachende Zusammenfasssungen und Ersatzschaltungen erleichtern das Erfassen und Berechnen umfangreicher und komplexer Schaltungen. Der Bereich der Energietechnik vermittelt Einsichten in Probleme der elektrischen Energieversorgung. Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, aktuelle Energiediskussionen sachlich zu bewerten.

In der Vermittlung der Inhaltsbereiche Werkstoffe, Statik, Festigkeitslehre und Maschinenelemente erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass die Anforderungen an eine technische Konstruktion und die Art der Fertigung von Bauteilen eine gezielte Beeinflussung der Eigenschaften der verwendeten Werkstoffe erfordern. Sie lernen, wie diese Beeinflussung technisch durchgeführt wird.

Sie erkennen die Statik als physikalisch-mathematische Grundlage jeder technischen Konstruktion. Sie üben die Anwendung von Lösungsverfahren zur Ermittlung von Bauteilbelastungen.

In der Festigkeitslehre werden die Schüler befähigt, einfache Maschinenelemente zu berechnen. Sie erleben dabei, wie das Thema und die bisher erarbeiteten Stoffgebiete Statik und Werkstoffe eine für sie begreifbare systemische Einheit bilden, indem sie die Wechselwirkung von Belastung, Werkstoffkennwerten und Abmessungen eines Bauteils erkennen.

Während in den übrigen Lehrplaneinheiten der Schwerpunkt in der formelmäßig erfassbaren, mathematischen Behandlung von technischen Fragestellungen liegt, sollen in der Lehrplaneinheit Energietechnik vermehrt übergreifende, systemtechnische Kenntnisse und Einsichten vermittelt werden. Dies beinhaltet sowohl die Berücksichtigung von Systemkomponenten aus verschiedenen Bereichen der Technik (Elektrotechnik, Maschinenbau, Bautechnik) als auch Fächer übergreifende Gesichtspunkte. Hier können die Schülerinnen und Schüler in besonderem Maße die Zusammenhänge zwischen technischen Problemstellungen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen kennen lernen. Die Umweltrelevanz bei der Verwirklichung technischer Lösungen soll den Schülerinenn und Schülern bewusst werden. Hier bieten sich verstärkt schüleraktive und sozialkommunikative Unterrichtsformen wie eigenständiges Erarbeiten, Schülerreferate und Gruppenarbeit an. Neben der Fachkompetenz erwerben die Schüler hierbei insbesondere jene Methoden- und Sozialkompetenzen, wie sie von Betrieben der Wirtschaft mit Nachdruck gefordert werden.

Wahlthemen

Die in Jahrgangsstufe 2 angegebenen Themen ermöglichen es den Lehrerinnen und Lehrern in pädagogischer Verantwortung, je nach Interessenlage der Klasse und den Gegebenheiten der Schule, ein neues Wissensgebiet aufzugreifen.

T 1 Technische Kommunikation 15 Stunden
1.1 Ein technisches System kennen lernen und hieraus Teilbereiche der Technik ableiten Einführung in Projekt
Funktion, Fertigung, Werkstoffe, Qualität
Z. B.: Schraubstock, Bohrständer, Druckluftmotor, Zahnradpumpe o.a.
1.2 Einfache Gesamtzeichnungen verstehen und einfache Einzelteilzeichnungen anfertigen - Gesamtzeichnung
- Stückliste
- Einzelteilzeichnungen
- normgerechte Darstellung
- 3 Ansichten
- normgerechte Bemaßung
Tabellenbuch, Normblätter, Toleranzen
T 2 Fertigung 15 Stunden
2.1 Fertigungsverfahren unterscheiden Exemplarische Verfahren aus den Fertigungshauptgruppen Urformen, Umformen, Trennen, Fügen Exemplarisch
Evtl. beziehen auf Projekt aus Technische Kommunikation
Betriebsbesichtigung
2.2 Verschiedene Fertigungsverfahren anhand eines Bauteils vergleichen und bewerten Stückzahl
Kosten
Werkstoffanforderungen
z. B.: Pkw-Querlenker, Gießen, Gesenkformen, Tiefziehen und Fügen
2.3 Funktion der Baugruppen einer computergesteuerten Maschine beschreiben System Werkzeugmaschine
- Achsen
- Null- u. Bezugspunkte
- Dateneingabe
Verknüpfung mit Angewandter Technik
mögl. Erweiterung
- Hauptantrieb
- Vorschubantrieb
- Wegmessung
2.4 Grundelemente eines CNC-Programms erklären Programmaufbau
Geometrische und technologische Daten
Wegbedingungen
Werkzeugkorrektur
Programm in Angewandter Technik umsetzen
T 3 Werkstoffe I 15 Stunden
3.1 Werkstoffe nach Merkmalen unterscheiden und bezüglich Umweltaspekten bewerten Werkstoffeigenschaften
Verwendung von Werkstoffen
Umweltaspekte
Auch moderne Werkstoffe
3.2 Die Systematik der Werkstoffnormung verstehen und anwenden Stähle
Gusswerkstoffe
NE-Metalle
Bezugnehmen auf Stücklisteneintragung, Tabellenbuch
3.3 Das Verhalten metallischer Werkstoffe unter Zugbelastung erläutern, die wichtigsten Werkstoffkennwerte aus dem Spannungs-Dehnungs-Diagramm entnehmen, berechnen und deuten Zugversuch
- Proportionalstab
- Kraft-Verlängerungs-Diagramm
- Spannungs-Dehnungs-Diagramm
- elastische und plastische Verformung
- E-Modul
- Streckgrenze bzw. Dehngrenze
- Zugfestigkeit
Ausblick auf Statik und Festigkeitslehre
- Bruchdehnung Elastischer und plastischer Anteil
3.4 Einen Überblick über die Härteprüfverfahren und ihre Einsatzgebiete geben Härteprüfung
- Brinell
- Vickers
 
- Rockwell Nur HRC
3.5 Projekt hinsichtlich neugewonnener Erkenntnisse analysieren, beurteilen und verbessern Andere Fertigungsverfahren und Werkstoffe
Wirtschaftlichkeit, Umwelt
Vgl. LPE 1.1, Gruppenarbeit, Kurzreferate
T 4 Digitaltechnik 45 Stunden
T 5 Laborübungen 30 Stunden
T 6 Schaltwerke, Sequentielle Logik 45 Stunden
T 7 Werkstoffe II 15 Stunden
7.1 Abkühlungskurven und Zustandsschaubild einander zuordnen. Werkstoffeigenschaften von Zweistofflegierungen ableiten Raumgittertypen
Erstarrungsvorgänge bei reinen Metallen
Zweistofflegierung
- Zustandsschaubild bei Mischkristallbildung
Zustandsschaubild bei KristalIgemischbildung
 
7.2 Legierungsbildung als gezielte Beeinflussung von Werkstoffeigenschaften verstehen Schematische Gefügebilder
Werkstoffeigenschaften anhand von Gefügebildern und Zustandsschaubildern
Gussmetalle, Lote
7.3 Das Eisen-Eisenkarbid-Diagramm erläutern und die Eigenschaften des Stahls ableiten Fe-Fe3C-Legierung
- Zustandsschaubild
- Erstarrungsvorgänge, Abkühlungskurven
- Kristallbildung, Gefügebestandteile
Nur bis 2,1%C
7.4 Die Eigenschaftsänderung des Stahls durch Wärmebehandlung verstehen und Anwendungsbeispielen zuordnen Wärmebehandlung
- Abschreckhärten
 
- Randschichthärten Einsatz-, Flamm- und Induktionshärten, ohne Nitrieren
- Vergüten
- Normalglühen
Schliffbilder, Gefügebeurteilung
Einsatzbereiche von Stählen
 
T 8 Wechselstromtechnik I 30 Stunden
T 9 Statik 30 Stunden
      Projekthaften Ansatz aus TGT-E wo möglich fortführen
9.1 Kräfte, die auf technische Bauteile wirken, erkennen und ansetzen Kraft, Reibungskraft
Freimachen von Bauteilen
Vgl. Lehrplan Physik, Eingangsklasse, LPE 2
actio = reactio
Beispiele aus verschiedenen Bereichen der Technik, z. B.: Maschinenbau, Holzbau, Metallbau
Beschränkung auf Statik in der Ebene
Streckenlast auf Punktlast reduzieren
9.2 Unbekannte Kräfte im zentralen Kräftesystem bestimmen, Kräfteaddition und Kräftezerlegung auf technische Fragestellungen anwenden Zentrales Kräftesystem Vgl. Lehrplan Physik, Eingangsklasse
Kräfteaddition und Kräftezerlegung, Massenpunkt, Fres
Rechnerische und zeichnerische Ermittlung unbekannter Kräfte bei Gleichgewicht ΣFix= 0; ΣFiy = 0
Getrennte Lage- und Kräftepläne
9.3 Kraftmomente beschreiben und berechnen Wirksamer Hebelarm
Drehrichtung
 
9.4 Unbekannte Kräfte im allgemeinen Kräftesystem bestimmen Rechnerische Ermittlung unbekannter Kräfte bei Gleichgewicht
- Momentengleichgewicht
- Drehpunktauswahl
- Kippbedingung
Zeichnerische Ermittlung unbekannter Kräfte bei Gleichgewicht
- Dreikräfteverfahren
- Vierkräfteverfahren
- Schlusslinienverfahren
ΣFix= 0;ΣFiy = 0;ΣMi= 0
T 10 Energietechnik I 30 Stunden
10.1 Durch eigenständiges Auswerten von Quellen Energieversorgung und -verbrauch bestimmen und die damit zusammenhängenden Probleme ableiten Energieträger Gruppenarbeit, Schülerreferate
- nichterneuerbare Vorräte Statistische Daten, Diagramme
Energieformen
Energieverbrauch
- Weltenergieverbrauch
- Primärenergieverbrauch in Deutschland
- Energieverbrauch im Haus
Schaubilder
10.2 Thermodynamische Grundlagen links- und rechtsgängiger Kreisprozesse bei Energieumwandlungen anwenden Allgemeines Gasgesetz
p,V-Diagramm, Zustandsänderungen idealer Gase
Berechnung z Motorprozessen
- Ottoprozess
- Dieselprozess
Lehrplan Physik, Eingangsklasse
Carnot-Kreisprozess, Carnot-Wirkungsgrad
- Stirlingprozess Motor und Wärmepumpe
10.3 Energieumwandlung bei der Stromerzeugung in Wärmekraftwerken beschreiben, Energiebilanzen an ausgewählten Energiesystemen erstellen und unter dem Gesichtspunkt der Umwelt- und Gesellschaftsrelevanz beurteilen Konventionelles Kraftwerk, Baugruppen
- Dampferzeuger
- Turbinenanlage
- Generator
Kraft-Wärme-Kopplung
Blockheizkraftwerk
Für alle Systeme:
- Energieeinsatz
- Nutzenergie
- Wirkungsgrad
- Energieflussbild
Gas- und Dampfturbinenkraftwerk, Wärmepumpe
Exkursion
Berechnung im T-s-Diagramm zum konventionellen Kraftwerk und zur Kraft-Wärme-Kopplung s nur q/T definieren
T 11 Laborübungen 30 Stunden
T 12 Festigkeitslehre und Maschinenelemente 45 Stunden
      Projekthaften Ansatz aus der Eingangsklasse fortführen
12.1 Die an Bauteilen wirkenden Belastungen erkennen, daraus herrührende Beanspruchungsarten unterscheiden und Spannungen zuordnen, Werkstoffkennwerte einsetzen Grundbegriffe
Belastung durch Kräfte und Momente
- Belastungsfälle
- Normalkräfte, Querkräfte
Beanspruchung
Vgl. LPE 9
Spätere Beispiele vereinfachen auf Belastungsfall I (statische Belastung)
- Zug, Druck
- Flächenpressung
- Biegung
- Abscherung
- Torsion
Spannung
- Normal-, Schubspannung
- vorhandene Spannung
- zulässige Spannung, Sicherheit
Vgl. LPE 3
12.2 Zug- und Druckbeanspruchung an Bauteilen erkennen, Bauteile berechnen Spannungsverteilung im Zug-, bzw.
Druckquerschnitt
Gefährdeter Querschnitt
Werkstoffkennwerte
Dimensionierung
Elastische Verformung
Flächenpressung
Vgl. LPE 3
Schraube
- Festigkeitsklassen
- Spannungsquerschnitt
Nur metrisches Gewinde
Kein Verspannungsschaubild
12.3 Biegebeanspruchung an Bauteilen erkennen, Bauteile berechnen Spannungsverteilung im Biegequerschnitt
Lage und Betrag des maximalen Biegemomentes
 
Axiales Widerstandsmoment
Biegehauptgleichung
Werkstoffkennwerte
Integralrechnung, vgl. Lehrplan Mathematik
12.4 Abscherbeanspruchung an Bauteilen erkennen, Bauteile berechnen Spannungsverteilung im Scherquerschnitt
Scherkraft
Scherspannung
Werkstoffkennwerte
Auch Beispiel aus der Fertigungstechnik (Scherschneiden) möglich
12.5 Torsionsbeanspruchung an Bauteilen erkennen, Bauteile berechnen Spannungsverteilung im Torsionsquerschnitt
Polares Widerstandsmoment
Torsionsgleichung
Werkstoffkennwerte
Ohne Verdrehwinkel, Wellen
12.6 Getriebe als Drehzahl- und Drehmomentwandler verstehen und berechnen, Wellen dimensionieren Flachriementrieb, Zahnradtrieb, Schneckentrieb
- einstufig
- mehrstufig
Zahnradabmessungen
Drehzahl
Zähnezahlen
Übersetzung
- einzeln, gesamt
Drehmoment, Leistung, Wirkungsgrad
Vgl. LPE 12.5
T 13 Wechselstromtechnik II 30 Stunden
T 14 Energietechnik II 15 Stunden

Wahlthemen

T 15 Qualitätssicherung 15 Stunden
Einführung in die Qualitätssicherung
15.1 Qualität als Wettbewerbsfaktor erkennen und den Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit beurteilen Wettbewerbsfähigkeit
Produkthaftung
 
15.2 Grundbegriffe von Qualität beschreiben Qualitätsbegriff
Qualitätsmerkmale
 
15.3 Die geschichtliche Entwicklung der Qualitätssicherung verstehen und die Maßnahmen der modernen Qualitätssicherung aufzeigen Entwicklung Qualitätssicherung
Qualitätskreis
 
Bedeutung der Prüftechnik Anknüpfung an ein gefertigtes Werkstück aus dem Projekt in der Eingangsklasse
15.4 Auswahlkriterien von Prüfmitteln kennen und auf Prüfobjekte anwenden Sollwert, Grenzwert, Toleranz
Form- und Lagetoleranzen
Rauheitsmessgrößen
Messabweichungen
Evtl. Laborübung
Messmaschine o. ä.
15.5 Prüfpläne als Grundlage für die Qualitätsprüfung erläutern und erstellen Kriterien für die Erstellung eines Prüfplanes
- Prüfmerkmale
- Prüfmittel
- Prüfhäufigkeit
 
Statistische Prozesslenkung
15.6 100%-Prüfung und Stichprobenprüfung und deren Vor- und Nachteile erläutern 100%Prüfung
Stichprobenprüfung
Stichprobenumfang
 
15.7 Aussagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung bewerten und eine grafische Darstellungstechnik anwenden Wahrscheinlichkeit
Histogramm
 
15.8 Normalverteilung von Messwerten beschreiben und Kennwerte ihrer Stichproben berechnen Normalverteilung
Urwerte
Spannweite
Mittelwert
Standardabweichung
 
15.9 Den Aufbau von Qualitätsregelkarten erklären und Darstellungen bezüglich zu treffender Entscheidungen bewerten Qualitätsregelkarten
Warngrenzen
Eingriffsgrenzen
Laborübung
- Prozessfähigkeit
- Maschinenfähigkeit
T 16 Angewandte Steuerungstechnik 15 Stunden
16.1 Bauelemente pneumatischer und elektropneumatischer Steuerketten kennen Aktoren
- Zylinder
- Motoren
Sensoren
- mechanische Grenztaster
- induktive, kapazitive und optische Schalter
Ventile
- Signalglieder
- Steuerglieder
- Stellglieder
Aufbereitungseinheit
 
16.2 Logische Grundfunktionen durch pneumatische und elektropneumatische Bauelemente Grundfunktionen
-UND
- ODER
- NICHT
Verknüpfung der Grundfunktionen
Anknüpfung an LPE 4
16.3 Pneumatische und elektropneumatische Steuerketten entwerfen Prozessgeführte Ablaufsteuerungen
Schaltpläne
Funktionsdiagramme
Exemplarische Behandlung mit einfachen Beispielen
Erweiterung: Speicherprogrammierbare Steuerungen
T 17 Speicherprogrammierbare Steuerungen 15 Stunden
17.1 Signalverarbeitung in Anlagen mit SPS erläutern Sensoren
Aktoren
Eingabe- und Ausgabeeinheiten
Funktionssicherheit
galvanische Trennung
Schütze / Relais
17.2 Funktionsgruppen einer SPS beschreiben Zentraleinheit
Speicher
Prozessor, Software
RAM, ROM...
17.3 SPS-Programme erstellen Anweisungsliste
Funktionsplan
UND / ODER / NICHT
SR-FF, Merker, Zeitgeber, Zähler
17.4 Eine konkrete Anlage aufbauen z.B.- Ampelsteuerung, Aufzug, Parkhaus, Getränkeautomat Projekt: modellhafter Aufbau
T 18 Programmierbare digitale Bausteine 15 Stunden
T 19 Laborübungen 24 Stunden

Access Key (mit Link zum Überspringen)

Firefox: [Alt+Umsch+#]
IE: [Alt + #] - Enter
Mac: [Ctrl + #]
Opera: [Umsch+Esc]-#

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